Über unseren zweiwöchentlichen Newsletter auf dem Laufenden bleiben: Workshops, Vorträge, Deadlines, und mehr.
Viele nützliche Informationen zur Promotion sowie zu weiteren Karrierewegen, finden Sie auf Ratgeberseiten wie
Dort werden orts- und fachunabhängig Fragen, die Sie sich vielleicht vor, während, am Ende oder auch im Anschluss an Ihre Promotion stellen, beantwortet wie:
- Voraussetzungen
- Finanzierung
- Ablauf
- Karrieremöglichkeiten und -wege
- und vieles mehr
An der JGU kann eine Promotion in einer Vielzahl von Fachrichtungen erfolgen: evangelische und katholische Theologie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Medizin und Zahnmedizin, Geistes- und Sozialwissenschaften, Mathematik, Naturwissenschaften, Sportwissenschaft, Kunsttheorie oder -pädagogik sowie Musiktheorie oder -pädagogik.
Für die Promotion an der JGU werden keine Studiengebühren erhoben. Bei Immatrikulation als Promotionsstudent:in ist lediglich der reguläre Semesterbeitrag zu entrichten. Am Ende der Promotion wird einmalig eine Promotionsgebühr fällig. Selbstverständlich müssen jedoch die Lebenshaltungskosten und weitere promotionsbedingte Ausgaben bestritten werden.
Zuständig für die Annahme als Doktorand:in ist der jeweilige Fachbereich. Neben Ihrer Betreuungsperson kann Sie auch das Dekanat bzw. Rektorat Ihres jeweiligen Fachbereichs zu allen formalen Fragen rund um die Annahme als Doktorand:in beraten.
Eine Exmatrikulation hat keine Auswirkungen auf das Promotionsverfahren, denn Ihre Registrierung bleibt bestehen.
Haben Sie sich exmatrikulieren lassen, so ist eine Wiederimmatrikulation als Promovierende:r jederzeit möglich. Dazu müssen Sie fristgerecht einen neuen Antrag stellen.
Informationen zur Anerkennung internationaler Zeugnisse im Portal Studium.
Auch interessant: Welcome Center für Internationale Wissenschaftler:innen.
- TransMed
- Fachbereich 04: Unimedizin
- Fachbereich 08
- Fachbereich 09
- Fachbereich 10: Informationen, Kontakt Prüfungsamt
Der Abschluss einer Betreuungsvereinbarung ist für alle neu angenommenen Promovierenden innerhalb einer angemessenen Frist nach der Annahme verpflichtend.
Sinn der Betreuungsvereinbarung ist es, die gemeinsame Reflexion von Promovierenden und Betreuenden über die Gestaltung des Betreuungsverhältnisses zu fördern und deren Ergebnisse zu dokumentieren. So wird die Verbindlichkeit und Transparenz des Betreuungsprozesses für beide Seiten gestärkt.
Es empfiehlt sich, die Betreuungsvereinbarung in regelmäßigen Abständen gemeinsam zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen.
Fachspezifische Muster und Vorlagen:
- Muster-Betreuungsvereinbarung des GKK: eine Arbeitshilfe für Betreuende und Promovierende, die im gemeinsamen Gespräch flexibel an die konkreten Rahmenbedingungen des jeweiligen Promotionsprojekts angepasst werden kann
- FB 09 (Chemie, Pharmazie, Geographie und Geowissenschaften)
- FB 10 (Biologie)
Siehe auch: Leitlinien zur Betreuungsvereinbarung der JGU
Ordnungen und Regelungen, Anlaufstellen und Ansprechpersonen, Informationsmaterial und Weiterbildungsmöglichkeiten an der JGU:
Viele Aufgaben und Dienste an der JGU laufe digital ab. Daher müssen Sie ein paar wenige Schritte beachten, um an Ihrer neuen Uni handlungsfähig zu sein.
JGU-interne Mailweiterleitung
Sie sind während Ihrer Promotion an der JGU angestellt und haben daher neben dem Promotions-Account einen weiteren als Mitarbeitende? Dann empfehlen wir Ihnen die automatische Weiterleitung einzustellen, um nichts zu verpassen.
Anleitungen zur Mailweiterleitung:
Englisch
Ihnen fehlen Informationen? Teilen Sie uns den Bedarf bitte mit (natlife@uni-mainz.de).
Im Rahmen einer traditionellen Promotion arbeiten Sie individuell und werden von einer Doktormutter bzw. einem Doktorvater betreut. Offene Positionen und Stellen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Institute.
Ergänzend dazu bietet die JGU zahlreiche Möglichkeiten der sogennanten strukturierten Promotion. Im Rahmen einer strukturierten Promotion arbeiten Sie in einem vorgegeben Programm, welches meist mehr Zusatzangebote und oft auch eine intensivere Betreuung im Vergleich zur Individualpromotion bietet.
Zur Förderung von Wissenschaftler:innen in frühen Karrierephasen (ECRs), können Professor:innen eines Forschungsschwerpunkts gemeinsam Graduiertenkollegs an ihrer Hochschule einrichten. Im Fokus eines GRKs steht die Qualifizierung von Promovierenden durch ein thematisch fokussiertes Forschungsprogramm als auch die strukturierte außerfachliche Weiterbildung. Neben einer engen Zusammenarbeit ist der niederschwellige interdisziplinäre Austausch mit anderen Promovierenden ein großer Vorteil von der Promotion in einem GRK. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Graduiertenkollegs für einen Zeitraum von neun Jahren, sodass in der Regel ein gesamtes Promotionsprojekts über einen GRK finanziert werden kann.
Integrierte Graduiertekollegs, die iRTGs (integrated research training groups), sind Module von Sonderforschungsbereichen (SFBs). SFBs mit iRTG sind für Wissenschaftler:innen in den frühen Karrierephasen außerordentlich attraktiv, da sie neben der enorm interdisziplinären, engen Zusammenarbeit innerhalb der SFB Forschungsgruppen, die (außerfachliche) Weiterbildung strukturiert fördern.
Sollten wir ein Projekt übersehen haben, weisen Sie uns bitte darauf hin und wir fügen es gerne in unsere Listen ein (natlife@uni-mainz.de).